Samstag, 26. Juni 2010

Muscheln, Steine und Meer

So, nun der zweite Teil des Reiseberichts:

Natürlich waren wir nicht nur auf der Suche nach Wolle, sondern wollten auch mal Wasser sehen.

Davon gibt es auf der Insel Usedom zwei Sorten: das Achterwasser zwischen Festland und Insel


und die Ostsee.


Mein Anliegen (und damit stimme ich wohl mit allen Binnenlandbewohnern überein) war das Muschelsuchen.



Und davon gibt es zwar kleine, aber dafür reichlich.

Mein Mann aber war auf der Jagd nach Feuersteinen. Deshalb waren wir am Strand meistens mit zu Boden gesenktem Blick unterwegs. Eines Tages war das Wetter wirklich warm und der Göttergatte wagte sich bis zu den Knien in die See (13°). Und da stellte er fest, dass die größten Feuersteine ein Stück weit weg vom Strand lagen. Das ging ein Weilchen gut, bis der Seegang die kurze Hose annäßte. Nun waren wir ja im Osten dieses unseres Landes und es waren auch ein paar FKKler am Strand. Um nun das Gewand nicht weiter zu benässen, zog sich das Ehegesponst nackig aus und hüpfte, wie Gott ihn schuf, in die Ostsee und kam mit Steinen beladen zurück (um der Zensur zu entgehen verzichte ich hier auf Fotos).

Ansonsten war für mich der Anblick des Horizonts (fast) genausoschön.


Deshalb hier nur noch ein paar Aufnahmen.





Ein schönes Wochenende wünscht

Bine.




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