Sonntag, 7. Februar 2010

Nepi erzählt

Servus, Ihr Dosenöffner im WorldWideWeb. Mein Frauchen, das bei mir wohnen darf, hat einen Blog eröffnet und nun muß ich natürlich auch unsere Geschichte der Welt zugänglich machen.



Mein Bruder Poldi und ich wurden ausgesetzt und glücklicherweise beim Tierheim abgegeben. Und da hat mein Frauchen uns dann in unsere Wohnung geholt. Am Anfang habe ich der ganzen Sache sehr mißtraut und mich vorsichtshalber in den Ecken versteckt. Auch anfassen ließ ich mich nicht, da hatte ich so meine Erfahrungen.

Mein Bruder Poldi war da anders. Der verfressene Kerl verkauft ja seine Zuneigung für einen Napf voll Futter.



Erstaunlicherweise bekam ich auch Futter und schon bald kam ich immer öfter aus meinem Versteck hervor.

In der Zwischenzeit habe ich den Laden hier voll unter Kontrolle (einer muss ja schließlich wissen, wo´s lang geht). Geschmust wird, wann ich das will, hauptsächlich dann, wenn Frauchen Zeitung liest. Damit sie weiß, was ich will, hops ich einfach auf die Zeitung drauf (Menschen sind ja sooo begriffsstutzig!).

Zeitung lesen muß auch nicht sein, denn alles Wichtige erfahre ich im Fernseher.




So, ich seh grad, Frauchen setzt sich auf den Sessel und will Zeitung lesen. Zeit für meine Schmuseeinheiten.

Bis zum nächsten Mal!

Euer Nepi

1 Kommentar:

  1. Hallo Sabine,

    die Bilder von deinen Miezen sind einfach zauberhaft. Und erst der Text dazu. Wir haben übrigens auch 2 Geschwistermiezen (Kater und Katz), die wir als Findelkinder in unserem Garten entdeckten und mit gröoßer Mühe gezähmt und aufgepeppelt haben. Aber es hat sich gelohnt, wie du in meinem Blog (etwas früher ) lesen kannst.

    LG Bärbel.

    AntwortenLöschen

^^Ich freue mich über Deinen Kommentar^^